Die Leitstelle

Der verlässliche Partner der Einsatzorganisationen in Tirol.

Es brennt, was ist zu grundsätzlich zu tun?

  1. Alarmieren (122)
  2. Retten (helfen, flüchten)
  3. Löschen (nur wenn man sich selbst nicht in Gefahr bringt)

Inhaltsübersicht

Der Notruf

Grundsatz: bewahren Sie Ruhe. Es ist für die Person am Telefon in der Leitstelle enorm wichtig, viele und möglichst genaueInformationen von Ihnen zu bekommen. Es kommt immer wieder vor, dass der Anrufer lediglich den Notfall meldet, jedoch aus Nervosität vergisst, zu sagen wo Hilfe gebraucht wird.

Welche Notrufnummern gibt es?

Feuerwehr
Rettung
Polizei
Bergrettung
122
144
133
144
Gasnotruf
Wasserrettung
Ärtzefunkdienst
ÖAMTC
128
144
141
120
Vergiftungszentrale
Gehörlosen Notruf-SMS
Österreichische Höhlenrettung
Krankentransport
0043 140 64343
0800 133 133
02622/144
14844

Das sollte jeder Notruf enthalten

WER spricht
Keine Angst, wir wollen Ihnen nichts anhaben. Jedoch kann der Disponent in der Leitstelle anhand Ihres Namens wertvolle Informationen über den Einsatz-Ort erlangen, falls Ihnen die Adresse entfallen ist.

WAS ist passiert
Wenn es möglich ist, teilen Sie Ihrem Gegenüber alle Informationen (Verletzte, beteiligte Fahrzeuge, Größe eines Brandes, Gefahren) die sie haben, mit. Diese Informationen benötigt der Disponent in der Zentrale um die richtigen und vor allem genügend Einsatzkräfte zu entsenden.

WO wird Hilfe benötigt
Der wichtigste Punkt. Sollten es passieren, dass Sie das wer, was oder wie vergessen, kann die Leitstelle aufgrund des “wo” zumindest die Einsatzkräfte dorthin dirigieren. Die weiteren Alarmierungen erfolgen dann automatisch.

WIE – Hinweise auf besondere Umstände
Sollten Sie noch ergänzende Informationen haben, teilen Sie diese mit. Es hilft den Einsatzkräften bereits bei der Anfahrt, die richtigen Maßnahmen vorzubereiten.

Video - Zusammenarbeit mit der Leitstelle Tirol

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Was passiert wenn ich die Feuerwehr umsonst gerufen habe? Gar nichts!

Scheuen Sie nicht davor, auch im Zweifelsfall die Feuerwehr zu rufen. Der oder die Menschen, welche rasche Hilfe benötigen, werden es Ihnen danken!

Handeln Sie nach dem Grundsatz “im Zweifelsfall anrufen”. Es gilt für uns das Motto “lieber einmal umsonst ausgefahren, als einmal zu wenig oder zu spät”. Oft verstreichen wertvolle Minuten, ja sogar Stunden wenn Passanten oder Zeugen keinen Notruf absetzen, weil sie sich nicht sicher sind. Auch der falsche Gedanke “es wird schon jemand anderer anrufen” könnte einem in Not geratenen Menschen, der rasche Hilfe braucht, zum Verhängnis werden. Schon morgen könnten Sie unverschuldet in Not geraten und auf die Courage eines anderen Mitmenschen angewiesen sein. Es ist kein Problem, wenn der Notruf schon gemeldet wurde. Der Leitstellendisponent wird Ihnen mitteilen, dass das Ereignis schon bekannt ist und sich bei Ihnen für den Anruf bedanken.

Böswillige und falsche Alarmmeldungen sowie absichtliche Irreführungen sind jedoch keine Kavaliersdelikte, werden polizeilich verfolgt und geahndet!

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